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Exkursion zum Thema Tod und Abschied: Wertvolle Einblicke für unsere Abschlussklassen in Eichstätt

Im Rahmen ihrer Pflegeausbildung durften die Abschlussklassen unserer Pflegeschulen in Eichstätt zwei besondere Exkursionen erleben. Auf dem Programm standen der Besuch eines Bestattungsinstituts sowie eines Krematoriums in Weißenburg.

Die Exkursionen ermöglichten den angehenden Pflegefachkräften einen praxisnahen Einblick in die Abläufe rund um Tod, Abschied und Bestattung. Gleichzeitig boten sie Raum, sich intensiv mit einem Thema auseinanderzusetzen, das auch im späteren Berufsalltag eine wichtige Rolle spielt.

Pflegefachkräfte begleiten Menschen nicht nur während ihrer Erkrankung und Genesung, sondern häufig auch in der letzten Lebensphase. Bewohner*innen möchten über ihre Ängste, persönlichen Wünsche oder Vorstellungen rund um das Sterben sprechen. Ein professioneller und einfühlsamer Umgang mit diesen Situationen ist daher ein wichtiger Bestandteil der pflegerischen Arbeit.

Der Besuch des Bestattungsinstituts und des Krematoriums gab den Schüler*innen die Möglichkeit, Abläufe besser kennenzulernen und offene Fragen zu klären. Dabei konnten sie Berührungsängste abbauen und ihre fachliche sowie persönliche Kompetenz im Umgang mit Tod und Abschied erweitern.

Die beiden Exkursionen waren damit eine wertvolle Ergänzung zur Pflegeausbildung in Eichstätt. Sie zeigen, wie vielseitig der Pflegeberuf ist und wie wichtig es ist, auch für herausfordernde und sensible Situationen gut vorbereitet zu sein.

Die gewonnenen Erfahrungen tragen dazu bei, Menschen und ihre Angehörigen in schwierigen Lebenssituationen künftig noch sicherer, professioneller und einfühlsamer begleiten zu können.

Ein herzliches Dankeschön an Frau Schneider für die einfühlsame Führung durch das Krematorium.