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    Forschung

    Laufendes Projekt

    Gesundheitsförderung und Gewaltprävention in Pflegeheimen

    Laufzeit:

    01.01.2020 - 31.03.2024

    Kooperationspartner:

    Zuwendungsgeber:

    Gefördert durch gesetzliche Kranken- und Pflegekassen in Bayern

    Gegenstand:

    Eine gesunde und gewaltfreie Lebens- und Arbeitsumwelt zu schaffen – das ist eine der zentralen Herausforderungen, wenn es darum geht, die stationäre Langzeitpflege zukunftsorientiert zu gestalten. Unter dem Motto Pflege in Bayern - gesund und gewaltfrei wollen wir uns gemeinsam mit stationären Pflegeeinrichtungen in Bayern auf den Weg machen, innovative Konzepte für die professionelle Pflege in den Alltag Ihrer Einrichtung zu integrieren. Das Ziel: gesundheitsfördernde und gewaltfreie Arbeitsbedingungen für Mitarbeitende und gesundheitsfördernde und gewaltfreie Lebensbedingungen für Bewohnerinnen und Bewohner. Für die Mitarbeitenden sollen Arbeitsbedingungen geschaffen werden, die ihre Gesundheit fördern, sie vor Überforderung schützen, aber auch vor entwürdigendem Verhalten und Demütigungen am Arbeitsplatz. Bewohnerinnen und Bewohner sollen in ihrem Pflegeheim gleichermaßen vor entwürdigenden Handlungen und Gewalterfahrungen bewahrt werden. In dem Vorhaben greifen wir hierfür erprobte Konzepte und Methoden auf, um das Bewusstsein und die Sensibilität für Formen von Gewalt in der Pflege zu schärfen, Kompetenzen zu stärken, Gewalthandlungen zu vermeiden und entwürdigenden Situationen vorzubeugen.

    Projektteam:

    • HWA: Dr. Claus Heislbetz, Vanadis Götz
    • AGP: Prof. Dr. Thomas Klie, Pablo Rischard, Hannah Nebel, Dzenana Pupic
    • HM: Prof. Dr. Markus Witzmann, Hanna Batzoni

    Veröffentlichungen:

    Folgen nach Abschluss des Projektes


    Abgeschlossenes Projekt

    Bestandserhebung, qualitative Einordnung und Handlungsempfehlungen zur Stärkung ambulant betreuter Wohngruppen – BequaHa-WG

    Laufzeit:

    12.2014 - 9.2016

    Kooperationspartner:

    Auftraggeber:

    Bundesministerium für Gesundheit

    Gegenstand:

    Ambulant betreute Wohngruppen und Wohngemeinschaften (WG) für Menschen mit Demenz, Behinderung und/oder Pflegebedarf stehen für eine wohnortnahe Versorgung in Kleingruppen und für eine am Normalitätsprinzip orientierte Pflege und Begleitung.
    Aufgrund der enormen Diversität von WG hinsichtlich ihrer Betriebsbedingungen und Lebenswelten, Konzepte, Finanzierungsformen und Zielgruppen, angesichts offener Fragen in Bezug auf die Verbreitung von WG, die Qualität der dort erbrachten Versorgungsleistung und ihrer heim- und leistungsrechtlichen Grundlagen sowie vor dem Hintergrund der mit dem Pflege-Neuausrichtungsgesetz (PNG) vom 23.10.2012 neugeschaffenen Regelungen der §§ 38a und 45e SGB XI, die gezielte, finanzielle Anreize zum Ausbau von ambulant betreuten Wohnformen für ältere und pflegebedürftige Menschen setzen sollen, vergab das Bundesministerium für Gesundheit den Auftrag für eine Studie zur Bestandserhebung und qualitativen Einordnung ambulant betreuter WG.
    Im Rahmen dieser Studie wurden bundesweit ambulant betreute WG quantitativ erfasst, anhand bestimmter Merkmale typologisiert und die in den WG erbrachte  Versorgung, Begleitung und Pflege qualitativ  bewertet.  Auf Grundlage dieser umfassenden quantitativen und qualitativen Erkenntnisse, wurden abschließend Handlungsempfehlungen zur Stärkung dieser Wohnform entwickelt.

    Projektteam:

    • HWA: Dr. Claus Heislbetz, Anne Keilhauer
    • AGP: Prof. Dr. Thomas Klie, Birgit Schumacher, Pablo Rischard

    Veröffentlichungen:

    Den veröffentlichten Forschungsbericht finden Sie auf der Homepage des Bundesministeriums für Gesundheit.


    Abgeschlossenes Projekt

    Herausforderung Pflege Studie "Herausforderung Pflege – Modelle und Strategien zur Stärkung des Berufsfeldes Altenpflege"

    Laufzeit:

    11.2011 - 04.2013

    Kooperationspartner:

    Förderung:

    Bundesministerium für Gesundheit

    Gegenstand:

    Angesichts der steigenden Zahl von auf Pflege angewiesenen Menschen, verbunden mit dem zurückgehenden Pflegepotenzial und der wachsenden Bedeutung beruflicher Unterstützung für Pflegebedürftige, avanciert die Frage des Personalbedarfs in der Langzeitpflege zu einer der zentralen Herausforderungen für die Sicherung der Langzeitpflege in Deutschland. Gegenstand des Projekts „Herausforderung Pflege“ war die Entwicklung von Lösungsansätzen für die Sicherung des Bedarfs an geeigneten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der ambulanten sowie stationären Versorgung. Im Rahmen des Projektes wurde erstens eine Quantifizierung des Pflege- und Fachkräftebedarfs vorgenommen. Auf Grundlage vorliegender Daten wurde der Frage nachgegangen werden, mit welchem Pflege- und Personalbedarf zukünftig Bereich zu rechnen ist. Darüber hinaus wurde ermittelt, welche Strategien der Personalgewinnung und -entwicklung bekannt und wirksam sind, die in der Langzeitpflege im bundesdeutschen Kontext Anwendung finden können. Die Frage nach geeigneten Modellen entwickelte sich entlang der Themenschwerpunkte Rekrutierung, Qualifizierung und Förderung des Berufsverbleibs mit einem besonderen Augenmerk auf Good- und Best Practice-Beispielen sowie der berufs- und sozialrechtliche Rahmenbedingungen.

    Projektteam:

    • HWA: Dr. Claus Heislbetz, Mona Frommelt, Alexander Dell
    • AGP: Prof. Dr. Thomas Klie, Sabine Behrend, Birgit Schumacher, Pablo Rischard, Christiane Hellbusch, Anne Göhner
    • Hochschule Bremen: Prof. Dr. Martina Roes, Daniel Purwins

    Veröffentlichungen:

    Abschlussbericht Herausforderung Pflege – Modelle und Strategien zur Stärkung des Berufsfeldes Altenpflege 


    Abgeschlossenes Projekt

    Evaluation der Pflegeberatung nach § 7a SGB XI

    Laufzeit:

    12.2010 - 06.2011

    Kooperationspartner:

    Auftraggeber:

    GKV-Spitzenverband der Pflegekassen

    Gegenstand:

    Mit dem Pflege-Weiterentwicklungsgesetz wurde die Pflegeberatung gemäß § 7a SGB XI eingeführt. Danach haben Pflegebedürftige seit 1. Januar 2009 Anspruch auf individuelle Pflegeberatung durch die Pflegekassen. Ziel dieser in Ergänzung zum § 7 SGB XI erweiterten Pflegeberatung ist es, Pflegebedürftigen eine umfassende Unterstützung bei der Auswahl und Inanspruchnahme erforderlicher Hilfe- und Pflegeleistungen zukommen zu lassen und auf die dazu erforderlichen Maßnahmen hinzuwirken. Der Evaluation dieses Angebots liegt ein differenziertes Design zugrunde, das sowohl eine Befragung der Pflegekassen als auch die von Nutzern vorsah und einen Überblick über die Pflegeberatungsstrukturen in den 16 Bundesländern gibt. Zehn Fallstudien waren außerdem Bestandteil des Evaluationsauftrages.

    Projektteam:

    • HWA: Mona Frommelt, Dr. Claus Heislbetz, Anja Püchner
    • AGP: Prof. Dr. Thomas Klie, Sabine Behrend, Birgit Schuhmacher, Hannes Ziller, Anne Göhner, Christiane Hellbusch, Jella Riesterer
    • TNS Infratest: Ulrich Schneekloth, Manuela Schmidt

    Veröffentlichungen:

    Abschlussbericht Evaluation der Pflegeberatung nach § 7a Abs. 7 Satz 1 SGB XI 

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