Leuphana Universität Lüneburg

Innovation entsteht an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Praxis. In diesem Bewusstsein gründeten die Arbeiterwohlfahrt, die Hans-Weinberger-Akademie und die Leuphana Universität Lüneburg 2008 das Transferzentrum für Sozialwirtschaft an der Professional School der Hochschule. Wissenschaft und Praxis arbeiten hier an gemeinsamen zukunftsweisenden Strategien und Problemlösungen für die Sozial- und Gesundheitswirtschaft von Morgen, die sich beispielweise in innovativen Bildungskonzepten in Studienprogrammen und Studiengängen ausdrücken.

Gemeinsam mit der Arbeiterwohlfahrt entwickeln wir in Kooperation mit der Leuphana Universität Lüneburg berufsbegleitende Studienprogramme und Studiengänge. Mehr zu den Angeboten in Kooperation mit der Leuphana Universität Lüneburg“

 

Thim van der Laan Hogeschool/Utrecht

An der renommierten Hochschule für Physiotherapie „Thim van der Laan“ in Utrecht in den Niederlanden werden seit 1974 Studierende als Bachelor in Physiotherapie ausgebildet. Seit 1990 erfolgt die Ausbildung zudem in der Schweiz (Landquart). Wir freuen uns, mit der Thim van der Laan Hogeschool/Utrecht einen Kooperationspartner gefunden zu haben, mit dem wir unsere Pläne, einen Bachelor of Physiotherapie anzubieten, in die Tat umsetzen können.

„Nihil Volentibus Arduum“ - dies ist der lateinische Leitspruch unseres Kooperationspartners–in unserer Kurssprache deutsch heißt das: „Man kann alles erreichen, wenn man nur will“. Englische Sprachkenntnisse werden begrüßt (sind jedoch nicht zwingend notwendig) – der Leitspruch lautet in dieser Sprache: „You can get it if you really want it“!

Durch den Erwerb des international anerkannten akademischen Grads „Bachelor Physiotherapy (NL)“ sind Sie als Absolventen/-innen des Aufbaustudienganges auf dem deutschen, europäischen und außereuropäischen Arbeitsmarkt wettbewerbsfähig. Sie profitieren von internationaler Erfahrung und lernen vielfältige Arbeitsweisen kennen. Sie werden überrascht sein, wie aktiv in den Niederlanden z.B. das Feedback gefördert wird – positive wie auch kritische Rückmeldungen sind dort selbstverständlich, denn nur wer weiß, was er kann oder noch nicht kann, hat die Chance, sich weiterzuentwickeln.